Hörersignal (LE): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Terminologisches Grundwissen der Gesprächs- und Diskurslinguistik: eine Lehr- und Lernplattform
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Definition)
(Vereinheitlichung_Ebene1_Gansera)
 
(Eine dazwischenliegende Version des gleichen Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 7: Zeile 7:
  
 
[[File:Hörersignal Beispiel.jpg|thumb|none|550px|Transkriptbeispiel: Talkshow (Segment 359-366)]]
 
[[File:Hörersignal Beispiel.jpg|thumb|none|550px|Transkriptbeispiel: Talkshow (Segment 359-366)]]
 
  
 
== Verwandte Begriffe ==
 
== Verwandte Begriffe ==
Zeile 23: Zeile 22:
 
SPRECHER
 
SPRECHER
  
ÄUßERUNGSBEZUG
+
ÄUSSERUNGSBEZUG
  
 
ZWECK (verwendet als „Sicherung des Verständnisses der Sprachbeiträge“)
 
ZWECK (verwendet als „Sicherung des Verständnisses der Sprachbeiträge“)

Aktuelle Version vom 21. November 2018, 13:22 Uhr

Zurück zur Übersicht

Definition

Das Hörersignal ist eine Ausdruckseinheit, die Rückschlüsse auf die eigene Kommunikation des Sprechers impliziert und den Hörern signalisiert, dass der Gesprächsbeitrag von einer bestimmten Person stammt. Es dient der Sicherung des Verständnisses der Sprachbeiträge und stellt einen Äußerungsbezug her.

Beispiele

Transkriptbeispiel: Talkshow (Segment 359-366)

Verwandte Begriffe

Relevanter Wissensrahmen (Frame)

Hörersignal (LE) evoziert den Hörersignal-Frame.

In der Definition wurden die folgenden Frame-Elemente verwendet:

HÖRER

SPRECHER

ÄUSSERUNGSBEZUG

ZWECK (verwendet als „Sicherung des Verständnisses der Sprachbeiträge“)